ladungssicherung.de - Das Portal zur Ladungssicherung Verlag Hendrisch



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Ein wenig Physik

Ein wenig Physik – Newton lässt grüßen oder warum die Ladung gesichert werden muss

Während des Transportes steht die Ladung nur so lange an ihrem Platz auf der Ladefläche, bis sie aufgrund einer starken Bremsung, Beschleunigung oder Kurvenfahrt und der dabei auftretenden Kräfte gezwungen wird, ihre Position zu ändern. Bei diesen Kräften handelt es sich um Naturgesetze, die natürlich auch auf der Ladefläche eines Fahrzeugs gelten. Diese Kräfte kann man nicht ändern, man sollte sie aber akzeptieren und bei der Ladungssicherung berücksichtigen.

Folgende Kräfte können beim Fahrbetrieb auftreten:



Die Kräfte, die in Fahrrichtung wirken, können so stark sein, dass sie 80% des Ladungsgewichtes entsprechen. Zur Seite und nach hinten können Kräfte auftreten, die der Hälfte des Ladungsgewichtes entsprechen.

Die Aufgabe der Ladungssicherung ist es, diese Kräfte durch geeignete Maßnahmen aufzufangen.

Wurde die Ladung durch Niederzurren mit 80 % ihres Gewichtes (0,8 FG) nach vorne gesichert, so ist sie auch automatisch mit 50 % ihres Gewichtes (0,5 FG) zur Seite und nach hinten gesichert.

Grundsätzlich ist es ratsam, Ladelücken zu vermeiden und somit den erforderlichen Aufwand für die Ladungssicherung zu minimieren.

Die folgenden Kräfte spielen bei der Ladungssicherung eine wichtige Rolle:

 Die Gewichtskraft
 Die Massenkraft
 Die Reibungskraft
 Die Sicherungskraft

 Das Niederzurren
 Vorspannkraft und Zurrwinkel
 Das Direktzurren
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